Was ein guter Blogbeitrag wirklich braucht- und was eher nicht
Einen Blogbeitrag zu erstellen, kann im ersten Moment überwältigend sein. Es gibt so viel zu beachten. Du willst deine Leser fesseln, ihnen etwas mitgeben. Sie sollen wieder kommen. Gleichzeitig willst du auf Google ranken, um mehr Besucher auf deiner Website zu erlangen. Im Mittelpunkt steht aber, dass du gehört wirst und deine Stimme Gehör findet. Doch wie bekommst du das alles unter einen Hut? Als Texterin weiß ich, wie schwer das alles sein kann. Doch ich weiß auch, was dein Blogbeitrag braucht und was nicht.
Was ein guter Blogbeitrag braucht
Eine klare Botschaft
Dein Blogbeitrag funktioniert am besten, wenn er nicht alles und nichts sagt. Konkretisiere dein Thema und vermittel eine klare Botschaft. Je mehr Klarheit du schaffst, umso mehr bleiben deine Leser hängen.
Frag dich vor dem Schreiben: Was sollten meine LeserInnen mitnehmen?
Struktur und Lesbarkeit
Kurze Absätze, Zwischenüberschriften und Aufzählungen lieben deine Leser. Denn auch der beste Inhalt bringt nichts, wenn man sich durch einen unübersichtlichen Textblock kämpfen muss.
Scanbarkeit ist wichtiger als literarischer Anspruch.
Ein spannender Einstieg
Ein guter Blogbeitrag zieht den Leser gleich zu Beginn in seinen Bann. Eine Frage, ein Gedanke oder eine kleine Story erreichen von Beginn an ihre Wirkung.
Denk dran: Du hast nur wenige Sekunden, bevor jemand weiter klickt.
Authentizität und Persönlichkeit
Texte mit Haltung bleiben im Kopf. Zeig, wofür du stehst und wie du denkst.
LeserInnen merken, ob dein Text aus dem Herzen kommt oder aus einem SEO-Tool.
Relevante Keywords-natürlich eingebaut
Ja, SEO ist wichtig. Aber es braucht keine Keyword-Wüste für einen guten Blogbeitrag.
Nutze Keywords, nach denen deine Zielgruppe sucht, aber bleib menschlich.
Zum Schluss: Call-to-Action
Was sollen deine LeserInnen tun, wenn sie deinen Beitrag gelesen haben? Kommentieren, teilen, dein Angebot entdecken?
Sag es Ihnen. Sonst passiert oft: Nichts!
Was ein guter Blogbeitrag nicht braucht
Clickbait und leere Versprechen
Überschriften wie „Du wirst nicht glauben, was passiert, wenn…“ bringen vielleicht Klicks, aber kein Vertrauen.
Authentizität schlägt Sensationsgier!
Fachbegriffe ohne Erläuterung
Es ist toll, dass du dich auskennst. Hol deine Leser aber da ab, wo du stehst.
Ein Blog ist keine Facharbeit!
Langwierige Texte ohne Punkt und Komma
Lange Texte sind vollkommen in Ordnung. Vorausgesetzt sie sind gut strukturiert und relevant.
Füllwörter und inhaltslose Absätze schrecken deine LeserInnen ab.
Stockfotos ohne Bezug
Ein Foto, nur um des Fotos willen, ist austauschbar.
Nutze Bilder, die deine Botschaft unterstreichen oder nutze keine.
Verstellte Sprache
Sei du selbst und hör dich nicht an wie ein Werbespot.
Deine LeserInnen spüren, ob du echt bist.
Qualität statt Quantität-Herz statt Hype
Ein guter Blog ist authentisch, hilfreich und persönlich. Du musst nicht schreien, du darfst einfach du sein.
Wenn du dabei Unterstützung brauchst, ich helfe dir gerne. Texte zu schreiben, die wirken und nicht verbiegen, ist meine Passion.